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Schweizer schätzen Internet, Radio und Fernsehen als wichtigste Medien ein

12. Oktober 2017

Trotz rückläufiger Nutzerzahlen und wachsender Internetangebote sehen viele Schweizer das Radio als das zweitwichtigste Medium nach dem Internet. Das geht aus einer Befragung von über 5000 Personen zu ihrer Mediennutzung und zur «subjektiven Bedeutung der Medien im Alltag» im Rahmen der MediaBrands-Studie von Publicom hervor. Auf einer Skala von 1 (überhaupt nicht wichtig) bis 6 (sehr wichtig) erreichte das klassische Radio bei über 5.000 Befragten mit einem Durchschnittswert von 5,0 eine höhere Bedeutung als das Fernsehen (4,8) oder Zeitungen (4,4).

Auch bei der Akzeptanz von Werbung liegt das Radio an der Spitze. Werbung in Form von Radiospots wird der Untersuchung zufolge weit besser akzeptiert als Fernsehwerbung oder gar Werbung auf dem Smartphone. Nur Printwerbung schneidet hier besser ab.

Mit der MediaBrands-Studie ermittelt Publicom jährlich die Brand Performance von Medienmarken in der Schweizer Bevölkerung. Die Erhebung 2017 basiert auf einer für die Bevölkerung von 15-79 Jahren repräsentativen Stichprobe von 5.098 Personen.

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