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Beanstandete Werbung trotz steigender Beschwerdezahlen weiterhin konstant

16. März 2017

Der Deutsche Werberat musste auch im vergangenen Jahr kaum mehr Werbeschaltungen beanstanden als im Vorjahr. Wie das Kontrollgremium mitteilte, stieg zwar die Zahl der Werbemaßnahmen, zu denen Beschwerden eingingen auf 703 (+13 %) an, tatsächlich beanstandungswürdig waren aber nur 117. Im Vorjahr waren es 114 gewesen. Die Zahl der Einzelbeschwerden stieg auf insgesamt 2265.

Von den beanstandeten Werbesujets wurden nach der Intervention durch den Werberat 95 eingestellt oder geändert, in 22 (2015: 11) Fällen musste der Werberat eine öffentliche Rüge aussprechen. Damit liegt die Durchsetzungsquote bei 81 Prozent.

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