Darin fordert der Verband unter anderem eine abgestufte Verantwortlichkeitsregelung für die IT-Sicherheit bei Telemedien. Hinsichtlich der technischen Vorkehrungen oder sonstigen Maßnahmen sowie dem Stand der Technik wird gefordert, dass die Maßnahmen für die jeweilige Branche gelten müssen.
Der VPRT hat den siebten Änderungsentwurf zum Filmförderungsgesetz im Großen und Ganzen begrüßt. Insbesondere die Beseitigung des Wettbewerbsnachteils für nationale Unternehmen bewertet der Verband positiv. Kritisch sieht der Verband allerdings eine geplante Ausweitung der Auskunftspflicht zum Spielfilmanteil.
Im Rahmen einer ergänzenden Stellungnahme betonte der Verband, dass hierdurch die wettbewerbsbeschränkenden Nachteile eines Zusammenschlusses, insbesondere auf dem Einspeisemarkt nicht ausgeglichen würden.
Statt eines nachhaltigen Wettbewerbs sehen sich die Rundfunkveranstalter einer VPRT-Analyse zufolge nach wie vor mit überwiegend marktbeherrschenden Anbietern konfrontiert.
In einem Positionspapier zur Überprüfung bestehender Rechtsvorschriften zu ermäßigten Mehrwertsteuersätzen durch die EU-Kommission fordert der Verband eine Gleichbehandlung von Offline und Online-Fernseh- und Radio-Angeboten.

