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VPRT begrüßt KEF-Entscheidung

17. Januar 2012

Berlin, 17. Januar 2012 VPRT-Präsident Jürgen Doetz zum heute veröffentlichten 18. KEF-Bericht:

„Der VPRT begrüßt, dass die KEF ganz kräftig auf die Gebührenbremse getreten ist und die Anmeldungen der Anstalten radikal gekürzt hat. Vom angemeldeten Finanzbedarf sind für die ARD lediglich rund 22 % und für das ZDF sogar nur 14 % anerkannt worden. Die KEF hält es für zumutbar, selbst die verbleibende Summe des ungedeckten Finanzbedarfs in Höhe von insgesamt rund 304 Mio. Euro nicht durch eine Gebührenerhöhung zu kompensieren. Entgegen der eigenen Wahrnehmung haben also nicht ARD und ZDF selbst, sondern die KEF hat Sorge dafür getragen, dass der Rundfunkbeitrag für mindestens zwei Jahre stabil bleiben wird. Der jetzt vorgelegte Bericht liest sich mit Blick auf die von der KEF geäußerten Einsparerwartungen insbesondere beim Personal, aber auch bei Programmaufwand und -verbreitung wie eine schallende Ohrfeige. Nicht zu vergessen: Unabhängig von allen Kürzungen verbleiben unter dem Strich gerade in den Bereichen HDTV, Digitalkanäle und DAB+ insgesamt beachtliche Gebührenmittel in dreistelliger Millionenhöhe.“ Der VPRT wird den 18. KEF-Bericht eingehend analysieren.

Für Rückfragen:
Pressesprecher Hartmut Schultz, Hartmut Schultz Kommunikation GmbH
T | +49 30 3 98 80-101, E | schultz@schultz-kommunikation.de


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