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KEF ermittelt Überschuss von halber Milliarde Euro bei Rundfunkanstalten

Laut Berechnungen der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) werden die Rundfunkanstalten statt eines Defizits von 203,7 Millionen Euro am Ende der vierjährigen Beitragsperiode 2020 über einen Überschuss von 544,5 Millionen Euro verfügen. Die Gesamterträge belaufen sich auf insgesamt 36,33 Milliarden Euro.

Umsätze der DFL 2016/2017

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat in der Saison 2016/2017 mehr als 3,37 Milliarden Euro Umsatz verbucht. Mit 961 Millionen Euro steuerten die Medien einen großen Beitrag dazu bei, gefolgt von Erträgen aus Werbung.

Familien in Deutschland sehen viel gemeinsam fern und hören Radio

Auch für Familien in Deutschland zählen Fernsehen und Radio zu den meistgenutzten Freizeitbeschäftigungen. Laut der FIM-Studie 2016 sehen 58 Prozent der Eltern mit ihren Kindern täglich oder mehrmals pro Woche gemeinsam fern. 47 Prozent der Eltern hören regelmäßig mit ihren Kindern gemeinsam Radio.

Kinoumsätze in Deutschland 2017

Die Kinos in Deutschland verbuchten laut der Filmförderungsanstalt-Bilanz im Jahr 2017 einen Gesamtumsatz aus dem Verkauf von Eintrittskarten in Höhe von 1,06 Milliarden Euro, ein Plus von drei Prozent zum Vorjahr. Die Anzahl der Kinobesucher stieg auf 122,3 Millionen an.

Brutto-Werbeerlöse Online (Januar 2018)

Der Brutto-Werbedruck Online ist im Januar 2018 verglichen mit dem Vorjahr nahezu unverändert geblieben.

Landgericht Berlin urteilt gegen Klarnamenzwang bei Facebook

Die Pflicht zu Klarnamennennung bei Nutzung von Onlinegeboten ist unwirksam, wenn für den Verbraucher nicht erkennbar ist, dass mit dieser Pflicht auch eine Einwilligung zur Datenverarbeitung verbunden ist. Fünf Voreinstellungen wurden ebenfalls wegen Verstoßes gegen das Bundesdatenschutzgesetz für rechtwidrig erklärt.

Europäisches Parlament verabschiedet Verordnung zu Geoblocking

Am 6. Februar 2018 hat das Europäische Parlament in erster Lesung die Verordnung über Maßnahmen gegen Geoblocking angenommen. Nicht unter die neuen Regelungen fallen audiovisuelle Dienste und vorerst urheberrechtlich geschützte Dienste und Werke wie E-Books, Musik oder Online-Spiele.

CDU/CSU und SPD verständigen sich auf Bildung einer Bundesregierung

Deutschland braucht „einen starken öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk und eine starke und vielfältige Presselandschaft“. Dies ist eine der zentralen medienpolitischen Aussagen des von CDU, CSU und SPD ausgehandelten Koalitionsvertrages zur Schaffung einer neuen Bundesregierung.

Radio und Fernsehen gelten als vertrauenswürdigste Medien

Radio und Fernsehen sind die Medien, denen die Deutschen und Europäer am meisten vertrauen. Einer Erhebung der European Broadcast Union (EBU) auf Basis des Eurobarometer 86 zufolge lag der Netto-Vertrauens-Index im Jahr 2016 nur bei diesen beiden im positiven Bereich. Printmedien, Internet und Soziale Medien schnitten deutlich schlechter ab.

Bundeskartellamt untersucht Marktverhältnisse bei Onlinewerbung

Das Bundeskartellamt hat am 1. Februar 2018 eine Sektoruntersuchung im Bereich Online-Werbung eingeleitet. Das Bundeskartellamt wird sich mit den Auswirkungen der gegenwärtigen und absehbaren technischen Entwicklungen auf die Marktstruktur und die Chancen der Marktteilnehmer befassen.

Termine

mär

AER / MediaRoad 2018 Workshop@Radiodays Europe

18.03.2018 — Wien, Austria Centre
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FSM/FSF-Grundlagenseminar Jugendschutz

22.03.2018 — Berlin, FSF-Geschäftsstelle, Am Karlsbad 11 10785 Berlin-Tiergarten
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Medientage Mitteldeutschland 2018

25.04.2018 — Leipzig