Back to top

Duale Medienordnung

Das duale Rundfunksystem in Deutschland hat sich in den vergangenen seit Jahren zehnten bewährt. Private und öffentlich-rechtliche Programmangebote Angebote ergänzen sich und sorgen sleisten einen wertvollen Beitrag o für eine zur Sicherung des Medienpluralismus und der Meinungsvielfalt. Der VPRT setzt sich dafür ein, dass das Gleichgewicht in der dualen Medienordnung auch in Zukunft erhalten bleibt.

Alle Medien (0 von 4)

KEF ermittelt Überschuss von halber Milliarde Euro bei Rundfunkanstalten

Laut Berechnungen der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) werden die Rundfunkanstalten statt eines Defizits von 203,7 Millionen Euro am Ende der vierjährigen Beitragsperiode 2020 über einen Überschuss von 544,5 Millionen Euro verfügen. Die Gesamterträge belaufen sich auf insgesamt 36,33 Milliarden Euro.

Länder verschieben Beschluss zum Telemedienauftrag der Rundfunkanstalten

Die Ministerpräsidenten der Länder konnten sich am 1. Februar 2017 nicht auf eine Änderung des Telemedienauftrages von ARD, ZDF und Deutschlandradio verständigen. Insbesondere in den Fragen der Presseähnlichkeit der öffentlich-rechtlichen Onlineangebote als auch der Verweildauerfristen bestanden nach wie vor Differenzen. Die Länder streben nun an, bis zu den Osterfeiertagen eine Einigung zu erzielen.

tagesschau-App: NDR geht vor das Bundesverfassungsgericht

Der NDR hat am 22. Januar 2018 beim Bundesverfassungsgericht fBeschwerde gegen das Urteil des Kölner Oberlandesgerichts vom September 2016 eingereicht. Das OLG Köln hatte entschieden, dass die Ausgabe der tagesschau-App vom 15. Juni 2011 „presseähnlich“ gewesen sei und damit gegen die Vorgaben des Rundfunkstaatsvertrages verstieß.  

KEF übt Kritik an Strukturvorschlägen der Rundfunkanstalten

Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hält die aktuellen Vorschläge der Rundfunkanstalten zur Reform von Struktur und Auftrag für unzureichend. Die vorgeschlagenen Reformprojekte stellen laut einem Bericht des Fachmagazins Medienkorrespondenz nur „Mindesteinsparpotenziale“ dar. Das Programm und das Personal sowie die Tochtergesellschaften und der Immobilienbesitz seien nicht in die Reformüberlegungen mit einbezogen worden.

DLM: Zugang zu und Auffindbarkeit von Medieninhalten sind Schwerpunkte 2018

Die Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) will 2018 neben den „Dachthemen“ Digitalisierung und Konvergenz vor allem die Plattformregulierung und die „künstliche Intelligenz“ (KI) in den Fokus nehmen. Das Thema Public Value privater Sender soll dabei eine wesentliche Rolle spielen.

EU-Kommission bildet Expertengruppe gegen Fake News

Die EU-Kommission hat eine 40-köpfige High-Level-Group gebildet, welche die Kommission im Kampf gegen Fake News und Online-Desinformation beraten soll. Ihr gehören unter anderem die n-tv-Chefredakteurin Sonja Schwetje sowie der Chefredakteur von ARD-aktuell, Kai Gniffke, an.

Projektbüro für Analog-Digital-Umstieg im TV-Kabel nimmt Arbeit auf

Die Medienanstalten haben gemeinsam mit Kabelnetzbetreibern, Programmanbietern und Verbänden – unter ihnen der VPRT – die Initiative „Digitales Kabel“ ins Leben gerufen sowie ein Projektbüro gegründet. Aufgabe des Projektbüros ist die kommunikative Unterstützung des Anlog/Digital-Umstiegs im TV-Kabelnetz.

BGH lässt Revision um Tagesschau-App nicht zu

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Streit um die Tagesschau-App den Antrag des NDR auf Zulassung der Revision nicht zugelassen. Das Urteil des Oberlandesgerichts Köln, in dem die Ausgabe der Tagesschau-App vom 15.06.2011 als in unzulässiger Weise presseähnlich angesehen wird, ist damit rechtskräftig.

Jahresbilanz der Medienanstalten 2017

In ihrer Jahresbilanz 2017 betonen die Medienanstalten, dass die Gewährleistung der freien Meinungsbildung und der Erhalt der Medienvielfalt die großen Herausforderungen im konvergenten Medienzeitalter darstellen.

KEF ermittelt Millionenüberschuss bei den Rundfunkanstalten

Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) erwartet für 2017 bis 2020 einen Finanzüberschuss von 579,7 Millionen Euro. Zusammen mit der seit 2017 angelegten Beitragsrücklage senkt sich der Finanzbedarf der Rundfunkanstalten um insgesamt 1,08 Milliarden Euro.

Newsletter

  • Exklusiv für Mitglieder
  • Die neuesten Entwicklungen in der Medienbranche
  • Informationen zur Verbreitung und Marktentwicklung

> Anmelden