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VPRT begrüßt Verschiebung der Entscheidung über Telemedienauftrag von ARD und ZDF – Chance zur Definition von Auftrag und Struktur nutzen

Hans Demmel, Vorstandsvorsitzender des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT), hat die Vertagung einer Entscheidung der Ministerpräsidentenkonferenz über die Erweiterung des Telemedienauftrags der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten begrüßt. Die Zurückstellung des Themas war eine der zentralen Forderungen des VPRT.

VPRT-Sommerfest 2017 Pressefotos

„Weniger ist mehr!“ – VPRT-Vorstandsvorsitzender fordert eine konsequente Verschlankung der Strukturen und Angebote von ARD und ZDF

Anlässlich der heutigen Mitgliederversammlung des VPRT hat sich der VPRT-Vorstandsvorsitzende und n-tv-Geschäftsführer Hans Demmel für eine konsequente Reform der Strukturen und des Auftrags von ARD und ZDF, eine Beibehaltung des aktuellen Telemedienauftrags sowie eine Reduzierung der Werbung in den öffentlich-rechtlichen Programmen ausgesprochen.

VPRT fordert faire Umstiegsbedingungen in die digitale Radiozukunft

Der Fachbereich Radio und Audiodienste im Verband Privater Rundfunk und Telemediendienste e.V. (VPRT) hat auf seiner heutigen Sitzung im Rahmen der Mitgliederversammlung des Verbandes in Berlin die Anforderungen für einen Übergang auf die digital-terrestrische Radiozukunft einstimmig beschlossen und vorgestellt.

Studie zum Wirtschaftsfaktor Audiovisuelle Medien

Die audiovisuelle Medienwirtschaft steht für 829.000 Beschäftigte und stimuliert eine Bruttowertschöpfung von 67 Milliarden Euro in Deutschland. So lauten die zentralen Ergebnisse der Studie "Die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Audio- und audiovisuellen Medien".

Material zur Übergabe des Berichts zur gesamtwirtschaftlichen Bedeutung der AV-Medien an EU-Kommissar Oettinger

VPRT: Politik spricht sich für territoriale Rechteverwertung aus

Die Ausschüsse Kultur und Industrie des Europaparlaments haben im Zuge der Abstimmung über die SatKab-Online-Verordnung zugunsten der bestehenden territorialen Rechteverwertung votiert. Der VPRT begrüßt diese Entscheidungen ausdrücklich als einen wichtigen Beschluss zugunsten der Kreativwirtschaft.

VPRT begrüßt Schleswig-Holsteinischen Koalitionsvertrag als „wichtigen Meilenstein für die Glücksspielregulierung“

Der Koalitionsvertrag von CDU, Grünen und FDP in Schleswig-Holstein sieht vor, dass das Bundesland den Glücksspieländerungsstaatsvertrag kündigen und mit anderen Ländern nach einer tragfähigen, europarechtskonformen Lösung für den gesamten Bereich der Sportwetten einschließlich des Online-Casino- sowie des Pokerspiels suchen wird.

Digital ist mehr als Technik: Kulturelles Ökosystem braucht fairen Wettbewerb

Gemeinsame Pressemitteilung der Plattform „Kultur und Medien“ des Digital-Gipfels der Bundesregierung

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