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Studien

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Familien in Deutschland sehen viel gemeinsam fern und hören Radio

Auch für Familien in Deutschland zählen Fernsehen und Radio zu den meistgenutzten Freizeitbeschäftigungen. Laut der FIM-Studie 2016 sehen 58 Prozent der Eltern mit ihren Kindern täglich oder mehrmals pro Woche gemeinsam fern. 47 Prozent der Eltern hören regelmäßig mit ihren Kindern gemeinsam Radio.

Radioindustrie im internationalen Vergleich (2016)

Die Radio-Einnahmen lagen 2016 weltweit bei ca. 33,2 Mrd. €. Deutschland ist mit 3,55 Mrd. € der zweitgrößte Markt der Welt. Das geht aus einem OFCOM-Bericht hervor, für den die Umsätze in den Segmenten Radiowerbung, Radiogebühren und Pay-Radio in 16 Ländern verglichen wurden.

Festangestellte in der Rundfunkwirtschaft in Deutschland (2004-2016)

Der Studie „Wirtschaftliche Lage des Rundfunks 2016/2017“ der Landesmedienanstalten zufolge lag die Zahl der Festangestellten im Rundfunk 2016 bei rund 47.000 Menschen.

Weiterer Zuwachs bei den Erträgen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Die Erträge der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland sind in den vergangenen Jahren weiter gestiegen und lagen 2016 bei rund 9,7 Milliarden Euro. Damit liegt ihr Wachstum mit rund 33 Prozent gegenüber dem Jahr 2000 weiterhin deutlich über dem der Privaten.

Großteil der werbungtreibenden Unternehmen erwartet Wachstum in 2018

In einer Mitgliederbefragung der Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) gaben 53 Prozent der Unternehmen an, für 2018 mit höheren Umsätzen zu rechnen als in 2017. Auch bei den Werbeausgaben rechnen die meisten mit steigender oder gleichbleibender Tendenz.

Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland (2016)

Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist drittgrößte Branche in Deutschland. Insgesamt erreichten die erfassten kreativen Segmente im Jahr 2016 eine Bruttowertschöpfung von 98,8 Milliarden Euro.

Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland (2016)

Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist drittgrößte Branche in Deutschland. Insgesamt erreichten die erfassten kreativen Segmente im Jahr 2016 eine Bruttowertschöpfung von 98,8 Milliarden Euro.

Jugendliche in Deutschland nutzen nahezu ausnahmslos Internet und Smartphone (JIM-Studie 2017)

Fast alle Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren beschäftigen sich mehrmals pro Woche mit dem Internet und Smartphones. Laut der JIM-Studie 2017 (Jugend, Information und Multimedia) gehören auch das Fernsehen, Musik und Radio zu den wichtigsten Medienbeschäftigungen.

Studie fordert Anpassung von Förderung und Lizenzierung an die Digitalisierung

Lizenzierungsmodelle, Zuschnitte der Sendegebebiete und Förderung des privaten Radios müssen mittelfristig an die digitale Zukunft angepasst werden. Einer Studie zufolge bedeutet die Beibehaltung des Status quo vor dem Hintergrund der Digitalisierung für die Hörfunkveranstalter unklare Perspektiven mit zunehmendem Wettbewerbsdruck.

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