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Duale Medienordnung

Das duale Rundfunksystem in Deutschland hat sich in den vergangenen seit Jahren zehnten bewährt. Private und öffentlich-rechtliche Programmangebote Angebote ergänzen sich und sorgen sleisten einen wertvollen Beitrag o für eine zur Sicherung des Medienpluralismus und der Meinungsvielfalt. Der VPRT setzt sich dafür ein, dass das Gleichgewicht in der dualen Medienordnung auch in Zukunft erhalten bleibt.

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LFK schreibt DAB+-Übertragungskapazität in Baden-Württemberg aus

Die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) hat Kapazitäten für die landesweite Verbreitung eines DAB+-Angebots ausgeschrieben.

Länder verschieben Beschluss zum Telemedienauftrag der Rundfunkanstalten

Die Ministerpräsidenten der Länder konnten sich am 1. Februar 2017 nicht auf eine Änderung des Telemedienauftrages von ARD, ZDF und Deutschlandradio verständigen. Insbesondere in den Fragen der Presseähnlichkeit der öffentlich-rechtlichen Onlineangebote als auch der Verweildauerfristen bestanden nach wie vor Differenzen. Die Länder streben nun an, bis zu den Osterfeiertagen eine Einigung zu erzielen.

Einreichungsfrist für den Radio Advertising Award 2018 verlängert

Bis zum 7. Februar 2018 können Agenturen, Tonstudios und Werbungtreibende ihre Hörfunkspots und Audio-Ideen für den diesjährigen Radio Advertising Award einreichen.

KEF übt Kritik an Strukturvorschlägen der Rundfunkanstalten

Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hält die aktuellen Vorschläge der Rundfunkanstalten zur Reform von Struktur und Auftrag für unzureichend. Die vorgeschlagenen Reformprojekte stellen laut einem Bericht des Fachmagazins Medienkorrespondenz nur „Mindesteinsparpotenziale“ dar. Das Programm und das Personal sowie die Tochtergesellschaften und der Immobilienbesitz seien nicht in die Reformüberlegungen mit einbezogen worden.

DLM: Zugang zu und Auffindbarkeit von Medieninhalten sind Schwerpunkte 2018

Die Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) will 2018 neben den „Dachthemen“ Digitalisierung und Konvergenz vor allem die Plattformregulierung und die „künstliche Intelligenz“ (KI) in den Fokus nehmen. Das Thema Public Value privater Sender soll dabei eine wesentliche Rolle spielen.

Projektbüro für Analog-Digital-Umstieg im TV-Kabel nimmt Arbeit auf

Die Medienanstalten haben gemeinsam mit Kabelnetzbetreibern, Programmanbietern und Verbänden – unter ihnen der VPRT – die Initiative „Digitales Kabel“ ins Leben gerufen sowie ein Projektbüro gegründet. Aufgabe des Projektbüros ist die kommunikative Unterstützung des Anlog/Digital-Umstiegs im TV-Kabelnetz.

mabb beanstandet Radiospots als verbotene politische Werbung

Der Medienrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) hat die Ausstrahlung von Radiowerbespots eines Beherbergungsvermittlers beanstandet. Die Spots verstießen gegen das Verbot der politischen Werbung im Rundfunk, weil sie das Zweckentfremdungsverbot-Gesetz des Landes Berlin kritisieren.

Jahresbilanz der Medienanstalten 2017

In ihrer Jahresbilanz 2017 betonen die Medienanstalten, dass die Gewährleistung der freien Meinungsbildung und der Erhalt der Medienvielfalt die großen Herausforderungen im konvergenten Medienzeitalter darstellen.

KEF ermittelt Millionenüberschuss bei den Rundfunkanstalten

Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) erwartet für 2017 bis 2020 einen Finanzüberschuss von 579,7 Millionen Euro. Zusammen mit der seit 2017 angelegten Beitragsrücklage senkt sich der Finanzbedarf der Rundfunkanstalten um insgesamt 1,08 Milliarden Euro.

Kein Frequenztausch zwischen BR-Klassik und PULS

Der Bayerische Rundfunk vollzieht den ursprünglich für 2018 vorgesehenen Frequenzwechsel zwischen den UKW-Programmen BR-Klassik und dem DAB+-Angebot PULS nicht. Die Rundfunkanstalt erreicht durch eine Neuausrichtung der Radiowellen Bayern 1 und Bayern 3 mehr jüngere Hörer.

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