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Duale Medienordnung

Das duale Rundfunksystem in Deutschland hat sich in den vergangenen seit Jahren zehnten bewährt. Private und öffentlich-rechtliche Programmangebote Angebote ergänzen sich und sorgen sleisten einen wertvollen Beitrag o für eine zur Sicherung des Medienpluralismus und der Meinungsvielfalt. Der VPRT setzt sich dafür ein, dass das Gleichgewicht in der dualen Medienordnung auch in Zukunft erhalten bleibt.

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LFK schreibt DAB+-Übertragungskapazität in Baden-Württemberg aus

Die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) hat Kapazitäten für die landesweite Verbreitung eines DAB+-Angebots ausgeschrieben.

Länder verschieben Beschluss zum Telemedienauftrag der Rundfunkanstalten

Die Ministerpräsidenten der Länder konnten sich am 1. Februar 2017 nicht auf eine Änderung des Telemedienauftrages von ARD, ZDF und Deutschlandradio verständigen. Insbesondere in den Fragen der Presseähnlichkeit der öffentlich-rechtlichen Onlineangebote als auch der Verweildauerfristen bestanden nach wie vor Differenzen. Die Länder streben nun an, bis zu den Osterfeiertagen eine Einigung zu erzielen.

tagesschau-App: NDR geht vor das Bundesverfassungsgericht

Der NDR hat am 22. Januar 2018 beim Bundesverfassungsgericht fBeschwerde gegen das Urteil des Kölner Oberlandesgerichts vom September 2016 eingereicht. Das OLG Köln hatte entschieden, dass die Ausgabe der tagesschau-App vom 15. Juni 2011 „presseähnlich“ gewesen sei und damit gegen die Vorgaben des Rundfunkstaatsvertrages verstieß.  

Einreichungsfrist für den Radio Advertising Award 2018 verlängert

Bis zum 7. Februar 2018 können Agenturen, Tonstudios und Werbungtreibende ihre Hörfunkspots und Audio-Ideen für den diesjährigen Radio Advertising Award einreichen.

KEF übt Kritik an Strukturvorschlägen der Rundfunkanstalten

Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hält die aktuellen Vorschläge der Rundfunkanstalten zur Reform von Struktur und Auftrag für unzureichend. Die vorgeschlagenen Reformprojekte stellen laut einem Bericht des Fachmagazins Medienkorrespondenz nur „Mindesteinsparpotenziale“ dar. Das Programm und das Personal sowie die Tochtergesellschaften und der Immobilienbesitz seien nicht in die Reformüberlegungen mit einbezogen worden.

Deutscher Fernsehpreis 2018: 15 Awards für private TV-Sender

Die privaten TV-Sender haben beim Deutschen Fernsehpreis 2018 15 Ehrungen erhalten. Fünf Deutsche Fernsehpreise gingen an Akteure und Produktionen der Mediengruppe RTL Deutschland. Sky wurde vier Mal als Gewinner aufgerufen. TNT Serie und ProSiebenSat.1 erhielten je drei Preise. Ein Award ging an Eurosport.

DLM: Zugang zu und Auffindbarkeit von Medieninhalten sind Schwerpunkte 2018

Die Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) will 2018 neben den „Dachthemen“ Digitalisierung und Konvergenz vor allem die Plattformregulierung und die „künstliche Intelligenz“ (KI) in den Fokus nehmen. Das Thema Public Value privater Sender soll dabei eine wesentliche Rolle spielen.

Umsätze der TV-Industrie 2016 im internationalen Vergleich

Die TV-Einnahmen lagen 2016 weltweit bei ca. 448 Mrd. €. Deutschland ist laut OFCOM mit rund 313 Euro pro Kopf vor Großbritannien der stärkste TV-Markt in Europa. Das geht aus einem OFCOM-Bericht hervor, für den die Umsätze in den Segmenten TV-Werbung, Pay-TV und öffentliche Finanzierung in 16 Ländern verglichen wurden.

EU-Kommission bildet Expertengruppe gegen Fake News

Die EU-Kommission hat eine 40-köpfige High-Level-Group gebildet, welche die Kommission im Kampf gegen Fake News und Online-Desinformation beraten soll. Ihr gehören unter anderem die n-tv-Chefredakteurin Sonja Schwetje sowie der Chefredakteur von ARD-aktuell, Kai Gniffke, an.

Grimme-Preis 2018: Neun Nominierungen für private TV-Sender

Die Nominierungskommissionen des Grimme-Preises 2018 haben neun Nominierungen an Sendungen und Akteure der privaten TV-Programme vergeben. Die Direktorin des Grimme-Instituts, Frauke Gerlach, wertete den Grimme-Preis 2018 als ein „starkes Jahr für die Privaten“.

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