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Duale Medienordnung

Das duale Rundfunksystem in Deutschland hat sich in den vergangenen seit Jahren zehnten bewährt. Private und öffentlich-rechtliche Programmangebote Angebote ergänzen sich und sorgen sleisten einen wertvollen Beitrag o für eine zur Sicherung des Medienpluralismus und der Meinungsvielfalt. Der VPRT setzt sich dafür ein, dass das Gleichgewicht in der dualen Medienordnung auch in Zukunft erhalten bleibt.

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KEF ermittelt Überschuss von halber Milliarde Euro bei Rundfunkanstalten

Laut Berechnungen der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) werden die Rundfunkanstalten statt eines Defizits von 203,7 Millionen Euro am Ende der vierjährigen Beitragsperiode 2020 über einen Überschuss von 544,5 Millionen Euro verfügen. Die Gesamterträge belaufen sich auf insgesamt 36,33 Milliarden Euro.

KEK stimmt mehreren Programmzulassungen zu

Die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) hat in ihrer Sitzung am 13.02.2018 festgestellt, dass dem Deutschen Musik Fernsehen, RTL2, einem neu geplanten Angebot der RTL Television GmbH sowie den Regionalfenstern „RTL Nord“ und „17:30 SAT.1 Regional“ keine Gründe der Sicherung der Meinungsvielfalt entgegenstehen und einer Zulassung zugestimmt.

LFK schreibt DAB+-Übertragungskapazität in Baden-Württemberg aus

Die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) hat Kapazitäten für die landesweite Verbreitung eines DAB+-Angebots ausgeschrieben.

Länder verschieben Beschluss zum Telemedienauftrag der Rundfunkanstalten

Die Ministerpräsidenten der Länder konnten sich am 1. Februar 2017 nicht auf eine Änderung des Telemedienauftrages von ARD, ZDF und Deutschlandradio verständigen. Insbesondere in den Fragen der Presseähnlichkeit der öffentlich-rechtlichen Onlineangebote als auch der Verweildauerfristen bestanden nach wie vor Differenzen. Die Länder streben nun an, bis zu den Osterfeiertagen eine Einigung zu erzielen.

tagesschau-App: NDR geht vor das Bundesverfassungsgericht

Der NDR hat am 22. Januar 2018 beim Bundesverfassungsgericht fBeschwerde gegen das Urteil des Kölner Oberlandesgerichts vom September 2016 eingereicht. Das OLG Köln hatte entschieden, dass die Ausgabe der tagesschau-App vom 15. Juni 2011 „presseähnlich“ gewesen sei und damit gegen die Vorgaben des Rundfunkstaatsvertrages verstieß.  

Einreichungsfrist für den Radio Advertising Award 2018 verlängert

Bis zum 7. Februar 2018 können Agenturen, Tonstudios und Werbungtreibende ihre Hörfunkspots und Audio-Ideen für den diesjährigen Radio Advertising Award einreichen.

KEF übt Kritik an Strukturvorschlägen der Rundfunkanstalten

Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hält die aktuellen Vorschläge der Rundfunkanstalten zur Reform von Struktur und Auftrag für unzureichend. Die vorgeschlagenen Reformprojekte stellen laut einem Bericht des Fachmagazins Medienkorrespondenz nur „Mindesteinsparpotenziale“ dar. Das Programm und das Personal sowie die Tochtergesellschaften und der Immobilienbesitz seien nicht in die Reformüberlegungen mit einbezogen worden.

Deutscher Fernsehpreis 2018: 15 Awards für private TV-Sender

Die privaten TV-Sender haben beim Deutschen Fernsehpreis 2018 15 Ehrungen erhalten. Fünf Deutsche Fernsehpreise gingen an Akteure und Produktionen der Mediengruppe RTL Deutschland. Sky wurde vier Mal als Gewinner aufgerufen. TNT Serie und ProSiebenSat.1 erhielten je drei Preise. Ein Award ging an Eurosport.

DLM: Zugang zu und Auffindbarkeit von Medieninhalten sind Schwerpunkte 2018

Die Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) will 2018 neben den „Dachthemen“ Digitalisierung und Konvergenz vor allem die Plattformregulierung und die „künstliche Intelligenz“ (KI) in den Fokus nehmen. Das Thema Public Value privater Sender soll dabei eine wesentliche Rolle spielen.

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