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Finanzierung

Eine Die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks über den Rundfunkbeitrag ist im Rundfunk und-staatsvertragstaatsvertraglich festgeschrieben. Die Höhe der Beitragserlöse richtet sich dabei nach dem angemeldeten Bedarf der Rundfunkanstalten. Der VPRT setzt sich dafür einfordert, dass die Rundfunkanstalten ihr Beitragsaufkommen auftragsgerecht und transparent verwenden. und ihre kKommerziellen Aktivitäten dürfen nicht mit Beitragsgeldern quersubventionierenquersubventioniert werden. Des WeiterenAußerdem wirbt der VPRT für eine Reduzierung der Werbung in den öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Radioangeboten.

Einreichungsfrist für den Radio Advertising Award 2018 verlängert

Bis zum 7. Februar 2018 können Agenturen, Tonstudios und Werbungtreibende ihre Hörfunkspots und Audio-Ideen für den diesjährigen Radio Advertising Award einreichen.

KEF übt Kritik an Strukturvorschlägen der Rundfunkanstalten

Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hält die aktuellen Vorschläge der Rundfunkanstalten zur Reform von Struktur und Auftrag für unzureichend. Die vorgeschlagenen Reformprojekte stellen laut einem Bericht des Fachmagazins Medienkorrespondenz nur „Mindesteinsparpotenziale“ dar. Das Programm und das Personal sowie die Tochtergesellschaften und der Immobilienbesitz seien nicht in die Reformüberlegungen mit einbezogen worden.

Umsätze der TV-Industrie 2016 im internationalen Vergleich

Die TV-Einnahmen lagen 2016 weltweit bei ca. 448 Mrd. €. Deutschland ist laut OFCOM mit rund 313 Euro pro Kopf vor Großbritannien der stärkste TV-Markt in Europa. Das geht aus einem OFCOM-Bericht hervor, für den die Umsätze in den Segmenten TV-Werbung, Pay-TV und öffentliche Finanzierung in 16 Ländern verglichen wurden.

WDR-Gesetzentwurf sieht Verschiebung der Werbereduzierung im WDR Hörfunk vor

Die Reduzierung der Werbezeiten im WDR-Hörfunk soll auf den 1. Januar 2021 verschoben werden. Das sieht der Entwurf des WDR-Gesetzes vor. Grund ist eine geplante Evaluierung der Auswirkungen der „1. Stufe“ der Werbereduzierung zum 1. Januar 2017. Bisher war die „2. Stufe“ der Werbezeitenreduzierung für den 1. Januar 2019 geplant.

KEF ermittelt Millionenüberschuss bei den Rundfunkanstalten

Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) erwartet für 2017 bis 2020 einen Finanzüberschuss von 579,7 Millionen Euro. Zusammen mit der seit 2017 angelegten Beitragsrücklage senkt sich der Finanzbedarf der Rundfunkanstalten um insgesamt 1,08 Milliarden Euro.

ARD legt dritten Produzentenbericht vor

Die ARD hat 2016 TV-Produktionen im Gesamtwert von 718,55 Millionen Euro in Auftrag gegeben. Das sind 37 Millionen Euro weniger als im Vorjahr. Künftig soll auch das Volumen für Online-Produktionen ausgewiesen werden.

Flemming: Vorschläge zur Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind nicht ausreichend

In einem Interview mit dem Fachmagazin Promedia (Heft 11/2017) hat VPRT-Geschäftsführer Dr. Harald Flemming an die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder appelliert, die Vorschläge der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten nicht zum Anlass zu nehmen, eine weitere Telemedienexpansion von ARD, ZDF und Deutschlandradio zu billigen.

Kartellrecht muss auch für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gelten

Verbände ANGA, Bitkom, eco und VPRT sprechen sich gegen eine Freistellung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vom Kartellrecht aus • Strukturreform der Rundfunkanstalten darf nicht auf Kosten Dritter erkauft werden • Ziel der Beitragsstabilität rechtfertigt keinen kartellrechtlichen Freifahrtschein

Verbände gegen Ausweitung des Telemedienauftrages für ARD, ZDF und Deutschlandradio

Sechzehn Verbände der audiovisuellen Medienwirtschaft haben in einem gemeinsamen Schreiben an die Länder vor einer Ausdehnung des Telemedienauftrages der Rundfunkanstalten gewarnt. Die geplante Erweiterung greife massiv in den Markt der Kreativwirtschaft ein.

Rundfunkanstalten veröffentlichen Berichte zu Auftrag und Strukturreform

ARD, ZDF und Deutschlandradio haben den Länder ihre Berichte zu „Auftrag und Strukturoptimierung“ überreicht. Die Rundfunkanstalten schätzen die Einsparpotentiale auf rund 1,25 Milliarden Euro bis 2028.

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