Back to top

Netz- und Plattformregulierung

CDU/CSU und SPD verständigen sich auf Bildung einer Bundesregierung

Deutschland braucht „einen starken öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk und eine starke und vielfältige Presselandschaft“. Dies ist eine der zentralen medienpolitischen Aussagen des von CDU, CSU und SPD ausgehandelten Koalitionsvertrages zur Schaffung einer neuen Bundesregierung.

LFK schreibt DAB+-Übertragungskapazität in Baden-Württemberg aus

Die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) hat Kapazitäten für die landesweite Verbreitung eines DAB+-Angebots ausgeschrieben.

Privatradioverbände protestieren gegen Bestrebungen, UKW-Abschaltung im Koalitionsvertrag festzuschreiben

Privatradioverbände APR und VPRT betonen die existenzielle Grundlage der UKW-Verbreitung für die Privatradios in Deutschland • Zukunft der digitalen Radioübertragung muss durch die Länder entschieden werden • Abschaltdatum kann erst bei einer UKW-Nutzung von unter 10 Prozent festgelegt werden

DVB-T 2 HD: Dritte Umstiegswelle am 25. April 2018

In der Nacht vom 24. zum 25. April 2018 erfolgt in weiteren Regionen Deutschlands der Umstieg von DVB-T auf DVB-T2 HD. Der Netzbetreiber MEDIA BROADCAST startet in den Gebieten Bielefeld, Münster, Osnabrück, Erfurt, Weimar und Augsburg seine Plattform freenet TV mit 22 privaten TV-Programmen in Full-HD.

DLM: Zugang zu und Auffindbarkeit von Medieninhalten sind Schwerpunkte 2018

Die Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) will 2018 neben den „Dachthemen“ Digitalisierung und Konvergenz vor allem die Plattformregulierung und die „künstliche Intelligenz“ (KI) in den Fokus nehmen. Das Thema Public Value privater Sender soll dabei eine wesentliche Rolle spielen.

Digitale TV-Nutzung im internationalen Vergleich (2016)

Deutschland liegt laut dem International Communications Market Report 2017 der OFCOM bei der Digitalisierung der TV-Übertragung im hinteren Drittel. Großbritannien, Australien, Spanien, Italien und Japan liegen mit vollständiger Digitalisierung an der Spitze.

Bremer Senat beschließt gesetzliche Frist für Analogabschaltung im Kabel

Im Senatsbeschluss des neuen Bremer Landesmediengesetzes ist der 31. Dezember 2018 als Frist für die Abschaltung der analogen Rundfunkübertragung (TV und Radio) im Kabel festgeschrieben. Die Abstimmung in der Bremer Bürgerschaft wird voraussichtlich im April 2018 erfolgen.

Projektbüro für Analog-Digital-Umstieg im TV-Kabel nimmt Arbeit auf

Die Medienanstalten haben gemeinsam mit Kabelnetzbetreibern, Programmanbietern und Verbänden – unter ihnen der VPRT – die Initiative „Digitales Kabel“ ins Leben gerufen sowie ein Projektbüro gegründet. Aufgabe des Projektbüros ist die kommunikative Unterstützung des Anlog/Digital-Umstiegs im TV-Kabelnetz.

UKW in Norwegen vollständig abgeschaltet

In Norwegen ist die analoge Radioübertragung über UKW vollständig eingestellt worden. Mitte Dezember wurden die letzten UKW-Sender in der nördlichsten Region Finnmark abgeschaltet. Radioprogramme können damit nur noch über DAB+ empfangen werden.

Bundesnetzagentur veröffentlicht Agenda für 2018

Die Bundesnetzagentur hat ihre Ziele für das kommende Jahr veröffentlicht. Diese enthalten unter anderem, die Bereitstellung von Frequenzen für den Ausbau digitaler Infrastrukturen (5G) weiter voranzubringen. Auch in den Bereichen Digitalisierung und Vernetzung sowie technische Regulierung will man weiter aktiv sein.

Newsletter

  • Exklusiv für Mitglieder
  • Die neuesten Entwicklungen in der Medienbranche
  • Informationen zur Verbreitung und Marktentwicklung

> Anmelden