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Privatradioverbände protestieren gegen Bestrebungen, UKW-Abschaltung im Koalitionsvertrag festzuschreiben

Privatradioverbände APR und VPRT betonen die existenzielle Grundlage der UKW-Verbreitung für die Privatradios in Deutschland • Zukunft der digitalen Radioübertragung muss durch die Länder entschieden werden • Abschaltdatum kann erst bei einer UKW-Nutzung von unter 10 Prozent festgelegt werden

Mindestens elf Programminteressenten für DAB+-Verbreitung im Saarland

Elf Hörfunkprogramme haben nach Angaben der Landesmedienanstalt Saarland (LMS) ihr Interesse an einer Verbreitung über DAB+ angemeldet. Im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens haben außerdem mehrere Unternehmen Interesse am Betrieb einer DAB+-Plattform signalisiert.

VPRT-Vorstände stehen Rede und Antwort zu Verbandsforderungen

Der Vorstandsvorsitzende des VPRT, Hans Demmel, und der Vorsitzendes des Fachbereichs Radio und Audiodienste, Klaus Schunk, haben in zwei Interviews mit dem Fachmagazin Promedia (Heft 10/2017) die jüngsten Vorstöße des Verbands erläutert.

MMV startet Call for Interest zu DAB+

Nach der Veröffentlichung des Digitalisierungsberichts 2017 hat die Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern (MMV) ein Interessenbekundungsverfahren zu DAB+ gestartet. Damit soll geprüft werden, wie groß das Interesse an Übertragungskapazitäten für die Verbreitung privater Angebote über DAB+ in Mecklenburg-Vorpommern ist.

UKW bleibt der mit Abstand meistgenutzte Empfangsweg für Radio (Digitalisierungsbericht 2017)

Radioprogramme werden in Deutschland nach wie vor am meisten über die analoge Verbreitung via UKW genutzt. Wie aus dem Digitalisierungsbericht 2016 hervorgeht, nutzen knapp 94 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren analoges Radio, gefolgt von Internetradio (33,5 Prozent) und Digitalradio (15,7 Prozent).

VPRT fordert faire Umstiegsbedingungen in die digitale Radiozukunft

Der Fachbereich Radio und Audiodienste im Verband Privater Rundfunk und Telemediendienste e.V. (VPRT) hat auf seiner heutigen Sitzung im Rahmen der Mitgliederversammlung des Verbandes in Berlin die Anforderungen für einen Übergang auf die digital-terrestrische Radiozukunft einstimmig beschlossen und vorgestellt.

DAB+: Widerspruch gegen Vergabe des zweiten Bundesmuxes vorerst gescheitert

Der Widerspruch der Digital Audio Broadcasting Plattform DABP GmbH gegen die Vergabe des zweiten Bundesmuxes bleibt vorerst erfolglos. Der GVK-Beschluss stelle noch keine rechtsverbindliche Zuweisungsentscheidung dar, urteilt das Verwaltungsgericht Leipzig.

Zahlreiche Bewerber um DAB+-Kapazitäten in Berlin und Brandenburg

Insgesamt 24 Radiosender haben sich auf die von der Medienanstalt Berlin‐Brandenburg (mabb) ausgeschriebenen DAB+‐Kapazitäten in Berlin und Brandenburg beworben. 15 Veranstalter hätten über das Ballungsgebiet Berlin hinaus auch Interesse an einer DAB+‐Verbreitung in Brandenburg, teilte die mabb mit.

Antenne Deutschland wird Betreiber für zweiten bundesweiten DAB+-Multiplex

Die Gremienvorsitzendenkonferenz der Medienanstalten hat Antenne Deutschland als neuen Plattformanbieter des zweiten bundesweiten DAB+-Multiplexes ausgewählt. Auf dem neuen Multiplex können bis zu 18 neue nationale private Programme über das terrestrische Digitalradio ausgestrahlt werden.

mabb schreibt DAB+-Kapazitäten in Berlin und Brandenburg aus

Der Medienrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) hat die Ausschreibung von DAB+-Übertragungskapazitäten in Berlin und Brandenburg beschlossen. Man erwarte, dass die Zahl der Interessenten für eine DAB+-Verbreitung die Zahl der verfügbaren Programmplätze übersteigt, so die mabb.

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