Back to top

AK Wetten

Der AK Wetten befasst sich mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen des Glücksspiels und setzt sich insbesondere für eine Liberalisierung des Marktes und Werbung für Sportwetten ein.

Alle Medien (0 von 4)

Themen (0 von 0)

VPRT begrüßt Schleswig-Holsteinischen Koalitionsvertrag als „wichtigen Meilenstein für die Glücksspielregulierung“

Der Koalitionsvertrag von CDU, Grünen und FDP in Schleswig-Holstein sieht vor, dass das Bundesland den Glücksspieländerungsstaatsvertrag kündigen und mit anderen Ländern nach einer tragfähigen, europarechtskonformen Lösung für den gesamten Bereich der Sportwetten einschließlich des Online-Casino- sowie des Pokerspiels suchen wird.

ZAW drängt auf Reform des Glücksspielstaatsvertrages

Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) hat die Umsetzung des hessischen Vorschlags zur Novellierung des Glücksspielstaatsvertrages gefordert. Ausschließlich „minimalinvasive“ Änderungen würden den vielfältigen Problemen der deutschen Glücksspielregulierung nicht gerecht.

Hessisches Innenministerium vergibt befristete Duldungsverfügungen für Sportwetten

Alle interessierten Sportwettenanbieter haben ab dem 15. September 2016 die Möglichkeit, zeitlich befristete Duldungsverfügungen für den terrestrischen Bereich und im Bereich Online-Sportwettmarkt für das Land Hessen zu beantragen.

BVerwG: Erlaubnisverfahren für Sportwetten muss transparent sein

Eine Untersagung der Vermittlung von Sportwetten auf Basis des in Deutschland geltenden Glücksspielmonopols ist ungültig, solange ein für private Wettanbieter eröffnetes Erlaubnisverfahren nicht dem europarechtlichen Gebot der Transparenz entspricht. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden.

VG Wiesbaden: Sportwettenkonzession muss erteilt werden

Das Verwaltungsgericht Wiesbaden hat das Land Hessen verpflichtet, einem bislang nicht berücksichtigten Bewerber eine Sportwettenkonzession zu erteilen. Die Beschränkung der Zahl der Konzessionen auf nur 20 verstoße gegen die europäische Dienstleistungsfreiheit und gegen das aus dem Gleichheitsgebot abgeleitete Transparenzgebot.

VPRT bezieht Position zum EU-Pilotverfahren zur deutschen Glücksspielgesetzgebung

Der VPRT hat bei der EU-Kommission eine Stellungnahme zum Pilotverfahren zur deutschen Glücksspielgesetzgebung eingereicht. Darin begrüßt er ausdrücklich die kritische Haltung der Kommission und plädiert erneut für einen Rechtsrahmen, welcher sowohl praktikabel ist als auch den europarechtlichen Erfordernissen gerecht wird.

Bayerischer Verfassungsgerichtshof urteilt über Glücksspielstaatsvertrag

Die Ermächtigung des Glücksspielkollegiums zum Erlass der Werberichtlinie (§ 5 Abs.4 GlüStV) verstößt laut einem Urteil des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs vom 25. September 2015 gegen das Rechtstaatsprinzip nach dem Grundgesetz und Art. 3 Abs. 1 Satz 1 der Bayerischen Verfassung. Die Werberichtlinie Glücksspiel darf demnach nicht mehr angewandt werden.

Bundesländer gehen gegen illegales Glücksspiel im Internet vor

In den vergangenen Jahren wurden mehr als 100 ausländische Poker- und Kasinoangebote im Internet untersagt, weitere 28 Verbotsverfahren laufen. Da die meisten Glücksspielunternehmen sich nicht an die Verbote für den deutschen Markt halten, wollen die Länder nun den Zahlungsverkehr zu diesen ausländischen Anbietern blockieren.

Lizenzvergabe für Sportwetten einstweilen gestoppt

Nach einem Eilbeschluss des Verwaltungsgerichts Wiesbaden darf das hessische Innenministerium zunächst keine Lizenzen für Sportwetten vergeben. Mehrere Bewerber, die bei der Vergabe der 20 Konzessionen nicht berücksichtigt werden sollten, hatten gegen die Auswahl geklagt.

Newsletter

  • Exklusiv für Mitglieder
  • Die neuesten Entwicklungen in der Medienbranche
  • Informationen zur Verbreitung und Marktentwicklung

> Anmelden