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Deutscher Fernsehpreis 2018: Sky- und TNT-Serien mit den meisten Fiktion-Nominierungen

20.12.2017

Die Jury des Deutschen Fernsehpreises 2018 hat ihre Endauswahl für die fiktionalen Kategorien vorgestellt und 19 Nominierungen an Werke und Akteure der privaten TV-Programme vergeben. Die meisten Nominierungen vereinen die Serien „Baylon Berlin“ und „4 Blocks“ von Sky bzw. TNT Serie auf sich. Die Sky/ARD-Koproduktion  „Baylon Berlin“, die im Berlin der 1920er-Jahre spielt, erhält in fast allen fiktionalen Kategorien eine Nominierung. Insgesamt sind es acht und zwar für „Beste Drama-Serie“, „Beste Regie“, „Beste Schauspielerin“, „Bester Schauspieler“, „Beste Kamera“, „Bester Schnitt“, „Beste Musik“ und „Beste Ausstattung“.

Die Produktion des Pay-TV-Programms TNT Serie „4 Blocks“, dessen Handlung im heutigen Berlin angesiedelt ist, wurde von der Jury sechs Mal nominiert. Wie „Berlin Babylon“ darf „4 Blocks“ auf eine Ehrung als „Beste Drama-Serie“ hoffen. Des Weiteren steht die TNT-Serie in der Endauswahl der Sektionen „Beste Regie“, „Bester Schauspieler“, „Bestes Buch“, „Bester Schnitt“ und „Beste Musik“.

Über drei Nominierungen kann sich ProSiebenSat.1 freuen. Die maxdome/ProSieben-Serie „jerks.“ ist als „Beste Comedy-Serie“ nominiert. Felicitas Woll darf für ihre Rollen in den SAT.1-Filmen „Das Nebelhaus“ und „Nackt. Das Netz vergisst nie“ auf eine Auszeichnung mit dem Deutschen Fernsehpreis hoffen. Das SAT.1-Drama „Nackt. Das Netz vergisst nie“ über Cybermobbing ist auch in der Kategorie „Bestes Buch“ nominiert.

Chancen auf zwei Auszeichnungen hat RTL Television. Die RTL-Serie „Magda macht das schon!“ ist einer der drei nominierten Serien in der Sektion „Beste Comedy-Serie“. Der für den Schnitt der RTL-Serie „Alarm für Cobra 11“ verantwortliche Darius Simaifar erhielt ebenfalls eine Nominierung.

Die Preisverleihung findet am 26. Januar 2018 in Köln statt. Der Deutsche Fernsehpreis wird seit 1999 von ARD, RTL, SAT.1 und ZDF zur Würdigung hervorragender Leistungen für das Fernsehen verliehen.

Ansprechpartner

Tim Steinhauer

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit